Urech Augeblick 2/2019

Menschen Die Kontraste des Lebens sehen Aarau hat viele Gesichter. Ungefähr 21’500. Jedes ist einzigartig. So sind auch die Kundinnen und Kunden von Urech Optik. Menschen, welche die Kontraste in ihrem Leben wahrnehmen. Welche sich einen wachen Blick bewahren wollen auf die Konturen dieser Welt. Neugierig bleiben, Entdeckungen nie als Zufälle betrachten, Verletzlichkeit wagen, unter Gleichgesinnten anders sein. Und wenn sie dabei genauso gut sehen wie gut aussehen wollen, dann sind sie bestens aufgehoben bei Urech Optik. Roman Fussball, Konzerte, Bier mit Freunden «Ich muss nicht immer das Neuste haben. Und ich gehe auch mal in die Brocki. Mir sind Öko und Fairtraide wichtig, der soli- darische Gedanke dahinter. In unseren letzten Ferien sind meine Freundin und ich mit dem Velo von Florenz nach Rom gefahren. Für den Transport nach Florenz und die Rückkehr aus Rom haben wir den Zug benützt. Ökologische Low-Budget- Ferien, die Spass gemacht haben. Als Fotograf und Filmemacher bin ich sehr aufs Auge fixiert. Bei einer Brille muss die Qualität stimmen. Ich schätze eine gute Beratung und Dienstleistung. Das erhalte ich bei Urech wie sonst nirgends. Ausserdem finde ich cool, dass Urech nicht zu einer Ladenkette gehört, sondern von hier ist, lokal verankert. Das unter- stütze ich. Aarau hat noch etwas Dörfli- ches, hier kennt man sich.» Chiara Inlineskating, Singen «Letzthin habe ich beobachtet, wie ein älterer Mann im Bus fast umfiel, weil der Fahrer extrem ruppig fuhr. Ein Fahrgast ging nach vorne, bat den Busfahrer in höflichen Worten, etwas anständiger zu fahren, und sorgte dafür, dass der alte Mann sitzen konnte. So etwas berührt mich. Menschen mit Zivilcourage, die an andere denken. Urech Optik war mir schon immer sympathisch. Bei meinem ersten Besuch hat eine Mitarbeiterin mich so hervorra- gend beraten, dass ich Kundin geblieben bin. Mir ist allgemein wichtig, freund­ liche und gute Leute um mich zu haben, wie es meine Freunde und Familie auch sind. Deswegen bin froh, dass meine Brüder nicht allzu weit weggezogen sind. Auch meine Verwandtschaft ist mir sehr wichtig, und trotz etwas grösserer Entfernung versuchen wir uns oft zu treffen, sei es in den Bündner Bergen, im Wallis oder bei uns im Unterland. Ich strebe meiner Mutter nach. Sie ist selbstständig, kreativ und handwerklich begabt. Eine starke Frau. Sie hat uns viel gelehrt und beigebracht. Ich selber probiere, mir jeden Tag zu überlegen: Was kann ich heute besser machen als gestern. Ich möchte erfolgreich sein und in einem Beruf tätig sein, der mich glücklich macht, herausfordert und täglich erfüllt.» Livio Snowboard, Surfen, Ski, Tennis «Aarau ist übersichtlich, herzig, charmant. Und bietet trotzdem fast alles, was man braucht. Hier habe ich meine Freunde, mit denen ich im Rasen sitzen und ein Bierli trinken kann. Aarau ist meine Base. Ich mag Abwechslung und pushe mich gerne in neue Herausforderungen hinein. Aber ich schätze auch einen geregelten Alltag in einem stabilen Umfeld. Eine gewisse Verbindlichkeit ist mir wichtig. Leute, die sich möglichst lange nicht entscheiden, um sich alle Optionen offen- zuhalten, weil sie denken, es kommt noch was Besseres, liegen mir nicht so. Als Innenarchitekt in Zürich bewege ich mich unter Kunden, die sich viel Exklusives und einen hohen Grad an Perfektion leisten können. Aber das Leben meiner Kunden ist nicht mein Leben. In meiner Mietwohnung würde ich einiges optimieren, aber mein Vater meint jeweils, übertreib’s mal nicht, das ist nur eine Mietwohnung. Ich rühre nicht mit der Riesenkelle an. Trotzdem bin ich sehr qualitätsbewusst. Ich besitze lieber weniger, davon aber das Beste.» Luana Musik, Katzen «Das Leben merkt es, wenn ich etwas Gutes tue, und gibt es mir irgendwann in irgendeiner Form wieder zurück. Ich glaube an soziale Werte, an respektvollen Umgang miteinander, an Ehrlichkeit und Offenheit. Etwas wirklich Negatives habe ich noch nie erlebt, ich bin nur positiv geprägt. Das hat mit der Art zu tun, wie meine Eltern mich erzogen haben. Dafür bin ich mega dankbar. Ich bin fast immer fröhlich. Und oft zu gutgläubig. Ich habe kein Gehör für Ironie, und das sorgt für Lacher. Meine Freunde ziehen mich gern damit auf. Ein Gehör habe ich dafür für Musik. Ich spiele Klavier und Gitarre. Im März war ich zwei Wochen auf Hawaii bei einem Freund, der einen Sprachaufenthalt machte. Dort habe ich spontan eine Ukulele ge- kauft. Jetzt bringe ich mir das Spielen bei. Kundin bei Urech Optik bin ich übrigens seit 2018. Bei ihrem Stand an der AMA probierte und kaufte ich eine coole Lesebrille. Später besuchte ich dann den Laden. Der war mir auf Anhieb sympa- thisch, und die Mitarbeitenden genauso.» Roman Gaigg, 27. Fotograf und Filmemacher. Reiz-Brille sowie korrigierte Sonnenbrille

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