a g e n d a
Events
Freitag, 10., bis Sonntag,
12. Januar 2014
opti: Internationale Messe für Optik
und Design, München
Mittwoch, 26., bis Sonntag,
30. März 2014
AMA: Aargauer Messe Aarau
Samstag, 26. April 2014
Früeligsluune-Event
Samstag, 23. August 2014
Brand Day
September 2014
MAG – Markt Aarauer Gewerbetreibender
Samstag, 1. November 2014
Freiraum-Event
Eine Linse, zwei Brillen und viel Lebensfreude: Urech-Kundin Heidi Eichenberger.
Urech-Kundin Heidi Eichenberger mag Asym
metrisches. Und ihre Brille empfindet sie nicht
als notwendiges Übel, sondern als Accessoire.
Heidi Eichenberger, was für Sehhilfen benutzen
Sie?
Auf dem linken Auge setze ich seit über 40 Jahren
eine Linse ein. Seit 2007 trage ich ausserdem Gleit
sichtgläser...
... in einer Fassung der Marke
«Blutsgeschwister» ...
... genau. Und diesen Sommer habe ich noch eine
korrigierte Sonnenbrille von «Navyboot» gekauft.
Der Kauf der beiden Fassungen – war es beide
Male Liebe auf den ersten Blick?
(lacht) Bei der Sonnenbrille entschied ich mich relativ
schnell für das Gestell von «Navyboot». Dort gefällt mir
vor allem der Farbverlauf der Gläser von «Rodenstock».
Interv i ew
Heidi Eichenberger.
Bei der Gleitsichtbrille brauchte ich mehrere Anläufe.
Angela Wyser hat mich gut beraten, ihre Geduld und
ihr Fachwissen haben mir sehr geholfen.
Und weshalb entschieden Sie sich schliesslich
für die Fassung von «Blutsgeschwister»?
Das Sortiment von «Blutsgeschwister» wird von jun-
gen Leuten gestaltet. Das hat mich angesprochen.
Die Reaktionen auf die Brille sind auch durchwegs
positiv. Viele finden besonders die Innenseite der
Fassung mit dem frischen Grün und Weiss interes-
sant.
Betonen Sie mit Ihrer Brille bestimmte
Persönlichkeitsmerkmale?
Sie muss einfach zu meinem Erscheinungsbild pas-
sen, zu meinem Gesicht und zu meiner hellen Haut
farbe. Eine Brille darf im Gesicht nicht zu hart wirken.
Generell liebe ich Asymmetrisches, sei das beim
Haarschnitt oder bei den Kleidern.
Für mich ist die Brille
ein Accessoire.
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