Gute Laune von links bis rechts: Markus Zundel (Volz Optik, Thun, Gewinner des Sport Lens Award),
Martin Schütz (Rodenstock), Dieter Urech (Urech Optik, Aarau, FreeSign Award).
David Urech und Karin Jeremias bei der Rodenstock Night 2013 Science Award-Übergabe.
Ausze i chnungen
Zwei Awards für Urech Optik.
Jährlich zeichnet Rodenstock sechs Schweizer
Firmen für ihr spezielles Engagement – unter
anderem in den Bereichen Sport, Gleitsicht
und Entwicklung – aus. Urech Optik gewinnt
je einen Award in den Kategorien FreeSign
und Science.
Am 25. Mai 2013 durfte Dieter Urech an der Roden-
stock Award Night im Seedamm Plaza Center in Pfäf-
fikon den Award der Kategorie FreeSign (das mass
geschneiderte Gleitsichtglas) entgegennehmen. Ein
schönes Kompliment sei das, findet Dieter Urech:
«Rodenstock ist einer der innovativsten Entwickler
von Brillengläsern, und mit 4200 Mitarbeitern auch
einer der grössten. Das Unternehmen pflegt einen
ebenso hohen Qualitätsanspruch wie Urech Optik.
Wir betrachten den Award als ein Dankeschön für un-
ser Engagement für die Gläser von Rodenstock. Und
als Würdigung unserer Kompetenz im Umgang da-
mit.»
Einen Award in Empfang nehmen durfte auch David
Urech, zusammen mit Karin Jeremias. In ihrer ge-meinsamen Thesis für den Bachelor of Science in
Optometrie hatten Urech/Jeremias den Effekt der
EyeLT
©
-Technologie auf die Impression FreeSign
©
-
Gleitsichtgläser untersucht. Basis der Arbeit war eine
aufwendige Vierfach-Blindstudie. Rodenstock be-
lohnte dieses Engagement mit dem Science Award.
Wir betrachten
den Award
als Dankeschön.
.
«
»
«Ich blicke wirklich entspannter» – Urech-Kunde
Thomas Minder.
Oh je.
(lacht) Eine Sehne ist gerissen. Beim Windsurfen.
Dann sind Sie zur Zeit arbeitsunfähig?
Ja. Ganz untätig bin ich daheim aber auch nicht. Ich
bin ehrenamtlich noch Friedensrichter, das gibt eine
Menge administrativer Arbeiten am Bildschirm.
Welche Brille tragen Sie da?
Nebst der korrigierten Adidas-Sportbrille habe ich
zwei Brillen: eine normale Gleitsichtbrille der Marke
«Öga» und eine Ergo Room-Gleitsichtbrille Marke
«i-spax». Draussen trage ich oft die normale Gleitsicht
brille. Drinnen, beim Arbeiten und am Bildschirm die
Ergo Room.
Was macht den Unterschied?
Meine normale Gleitsichtbrille ist ideal für die Nähe
und für die Weite. Am wenigsten ausgeprägt ist der
Bereich für die mittlere Sehdistanz. Man könnte
diesen Bereich auch ausgeprägter haben, aber dann
würde der Sehbereich in die Weite kleiner. Das wollte
ich nicht. Darum habe ich für die Raumdistanz die
Ergo Room-Gläser.
Raumdistanz heisst?
Das umfasst ungefähr die Distanz von drei bis vier
Metern in den Raum hinein. Also etwa Bürogrösse.
Merken Sie da wirklich einen Unterschied?
Auf jeden Fall. Mit der Ergo Room muss ich mit den
Augen weniger konzentriert fokussieren. Ich blicke
wirklich entspannter und werde weniger müde. Auch
und gerade am Bildschirm.
Interv i ew
Thomas Minder.
Wären bei so viel Arbeit am Bildschirm
nicht statt Ergo Room-Gläser eher
Ergo PC-Gläser die bessere Wahl gewesen?
Nur, wenn ich den ganzen Tag ununterbrochen am
Bildschirm sässe. Aber ich bewege mich auch viel im
Raum und treffe Mitarbeiter. Und ich möchte ja nicht
die Brille wechseln müssen, nur weil ich vom Bild
schirm aufstehe. Die Ergo Room deckt meine Bedürf
nisse tipptopp ab.




