Aveo entlastet die Augen.
Die Reaktionen sind
sehr positiv.
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a g e n d a
Events
Samstag, 5. November 2011
Mykita by Urech: Wir präsentieren
die ganze Mykita-Brillen-
und -Sonnenbrillenkollektion.
Sonntag, 13., und Montag,
14. November 2011
Dynoptic-Teamschulungs-Weekend
Freitag, 13., bis Sonntag, 15. Januar 2012
Opti München: Einkauf der neusten
und trendigsten Modelle.
Mittwoch, 28. März, bis Sonntag,
1. April
2012
Urech Optik ist an der AMA, der Messe
im Aarauer Schachen.
Neuhe i t
Draussen draussen. Drinnen drinnen.
Das menschliche Auge bewegt sich täg-
lich rund 30 000-mal. Oft muss es sich
dabei auf völlig unterschiedliche Distan
zen ausrichten, muss den Blick in Se-
kundenbruchteilen vom Bergpanorama
auf den Display des Smartphones rich-
ten. Ein neues Brillenglas von Rodenstock
entlastet das Auge.
Früher war man drinnen drinnen und draus
sen draussen. Und draussen fokussierte das
Auge primär auf weiter entfernte Ziele.
Heute werfen die meisten Leute zwischen
durch immer wieder einen Blick auf ihre
Smartphones, iPads, Navis und andere Ge
räte. Das ständige Wechseln zwischen langen
und sehr kurzen Distanzen ist für die Augen
anstrengend. Sind die Sichtverhältnisse eher
mässig und der Display eher billig, werden
die Augen müde. Je nach Sensibilität können
Kopfschmerzen die Folge sein.
Die neuen Aveo-Einstärkengläser, die Urech
Optik seit dem Frühsommer anbietet, seien
eine Art Zwischenstufe zwischen einer nor
malen Brille für die Ferne und einem Gleit
sichtglas, sagt Augenoptikerin Ramona
Sutter: «Besonders gut eignen sich die Aveo-
Gläser für Kundinnen und Kunden, die noch
kein Gleitsichtglas brauchen, ihre Augen
aber beim ständigen Wechsel zwischen dem
Blick auf lange und kurze Distanz trotzdem
entlasten wollen.»
Die Aveo-Gläser unterstützen die Akkom
modation dank einer zusätzlichen leichten
Sehhilfe von +0,50dpt im unteren Glas
bereich. Im Fachjargon heisst das: Aveo
berücksichtigt als erstes Glas den Einstell
astigmatismus und die Listingsche Regel,
welche die natürliche Augenbewegung beim
Blickwechsel auf nahe Objekte beschreibt –
und die damit verbundene Änderung der
Achslage.
Ramona Sutter bringt die Wirkung auf den
Nenner: «Aveo entlastet die Augen. Unsere
Kunden, die Aveo tragen, sind mehr als zu
frieden, die Reaktionen sind sehr positiv.»
Aber weshalb führen Sie Gemeinden
undWerke separat auf?
Weil Pfarreien oder Hilfswerke als nich kom
merzielle Unternehmen anderen Dynamiken
unterworfen sind. Der Mensch bleibt zwar
Mensch, und viele Schlüsselkriterien wie
Selbst- und Fremdwahrnehmung, Hand
lungs- und Unterlassungsmotive, verdeckte
Strebungen oder Beziehungsgeflechte blei
ben dieselben. Aber in nicht kommerziellen
Unternehmen spielen soziale und spirituelle
Komponenten eine grössere Rolle, im
Arbeitsalltag so sehr wie bei der Mitarbeiter
selektion.
Sind Sie auch schon ratlos gewesen?
Selbstverständlich. Wer berät, braucht Rat,
wer reflektiert, braucht Reflexion. Das gilt
für mich auch. Fast alle Therapeuten, Seel
sorger und Berater haben schon erlebt, wie
ein Beratungsprozess ins Stocken gerät. Ich
bin selber Mitglied in einem Supervisorenver
band und biete Supervision für Berater an.
Was heisst Supervision?
Der Supervisor ist der Berater, der Berater
berät, salopp gesagt. Eine Supervision schärft
die Selbstwahrnehmung des Beraters, sucht
allfällige Projektionen und Übertragungen
und richtet den Blick auf die Interaktion zwi
schen Berater und Klient. Sie betrachtet auch
die Methodik des Beraters.
Aber die kann er wohl kaum einfach ändern?
«Einfach» ändern vielleicht nicht. Aber im
Idealfall deckt die Supervision blinde Flecken
auf, verleiht neue Impulse und skizziert
Instrumente, die ihn in seiner Arbeit unter
stützen.
Eigentl ich mache ich etwas
ganz Ähnl iches wie mein Mann
Dieter Urech: Menschen dabei
unterstützen, klarer zu sehen.
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Weshalb beraten Sie Menschen?
(überlegt) Es liegt mir. Und es macht mir
Freude. Eigentlich mache ich ja etwas ganz
Ähnliches wie mein Mann Dieter mit Urech
Optik: Menschen dabei unterstützen, klarer
zu sehen.
www.susanneurech.ch




